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CurrentCat: 14.05.2012IGEL präsentiert Thin Client-Innovationen auf der Citrix Synergy IGEL Technology macht Thin Client-Arbeitsplätze fit für den Mehrbildschirmbetrieb. Dank der neuen Softwarelösung IGEL Universal ...
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Präsentiert werden u. a. ein neuer ARM-basierter SoC-Thin Client (System-on-Chip), der
erweiterte IGEL Appliance Mode und die Universal MultiDisplay-Lösung
IGEL Technology, führender deutscher Thin
Client-Hersteller, enthüllte auf der Citrix Synergy™ 2012 seine neuesten Thin Client-
Innovationen. Erstmals präsentiert IGEL in den USA einen ARM-basierten Citrix Ready
Thin Client, den erweiterten IGEL Appliance Mode und eine neue Universal
MultiDisplay-Lösung.
Der neue ARM-basierte Thin Client, der bemerkenswert klein ist und sich bei minimalem
Stromverbrauch durch eine außergewöhnlich hohe Multimedia-Leistung auszeichnet, ist ab
sofort als Testgerät erhältlich. Der neue Multiprotokol-Thin Client arbeitet mit einem Systemon-
Chip-Design (SoC). Die bereits in mobilen und eingebetteten Applikationen wie
Smartphones und Tablet-Computern bewährte Technologie von ARM kommt nun auch in
IGEL Thin Clients zum Einsatz und kann ihre Vorzüge optimal ausspielen: hohe Leistung,
Energieeffizienz und geringe Größe. Das Gerät, das mit einem Chipsatz von Texas
Instruments arbeitet, zeichnet sich durch eine starke Multimedialeistung aus, darunter auch
die Möglichkeit, HD-Videos in Vollbild ruckelfrei wiederzugeben. Auf der diesjährigen CeBIT
wurde das in einer Preview bereits eindrucksvoll demonstriert. Der neue Thin Client wird in
IGELs Einstiegssegment positioniert werden.
Appliance Mode ab sofort auch für Windows Embedded Standard 7
IGEL kündigte zudem an, dass der VDI-Appliance Mode ab sofort auch für Windows
Embedded Standard 7 erhältlich ist und damit einen schnellen, komfortablen und effizienten
Zugriff auf virtuelle Desktops ermöglicht. IGEL bietet damit auf allen Thin ClientBetriebssystemen
im IGEL Universal Desktop-Portfolio mit Standard und Advanced
Firmware Package den IGEL Appliance Mode für Citrix XenDesktop und VMware View an.
Zentrales Management
Mit IGEL Universal MultiDisplay erhalten IT-Verantwortliche die volle Kontrolle über die
Position von Dialog- und Anwendungsfenstern. Konfiguration und Management der
Arbeitsplätze erfolgen profilbasiert über die im Lieferumfang enthaltene Managementlösung
IGEL Universal Management Suite (UMS). Damit lassen sich auch besondere
Bildschirmauflösungen wie Widescreen-Formate oder die Bildschirmaufteilung geräte- bzw.
nutzerabhängig über das Netzwerk definieren. Die Zuweisung von Einzel- oder
Gruppenprofilen erfolgt schnell und komfortabel per Drag & Drop.
Mit dem Appliance Mode haben IGEL-Kunden nun die Wahl zwischen direktem,
komfortablem Zugriff auf eine VDI-Umgebung oder der bedarfsweisen Bereitstellung
zentraler IT- und Cloud-Services. Mit dieser Lösung tritt IGEL gegen spezielle
Zugangsgeräte wie Zero Clients an, die auf eine herstellerspezifische VDI-Lösung
beschränkt sind. Typische Benutzerszenarien für verschiedene Zugriffsmöglichkeiten auf die
IT sind u. a. jene, bei denen spezifische Applikationen oder Cloud-Services unabhängig von
der VDI-Umgebung verfügbar sein müssen, z. B. Not-, Personalinformations- und
Zeiterfassungssysteme oder geschäftskritische Host-Anwendungen. Bei Bedarf haben IGELKunden
auch die Möglichkeit, die entsprechenden Applikationen über einen lokalen
Webbrowser, eine Terminalemulation oder eine Citrix XenApp oder RDP-Session
bereitzustellen.
Universal MultiDisplay-Lösung als Demo
Gezeigt wird auf der Show auch die neue IGEL Universal MultiDisplay-Lösung (UMD) für
Linux-Geräte. Ideal für öffentliche Werbe-Displays, die Sicherheitsüberwachung oder die
Anzeige großer Informationsmengen auf einem Desktop verbindet die IGEL UMD-Lösung
mehrere IGEL Thin Clients mit einem Gerät und unterstützt dabei bis zu acht Displays.
Voraussetzung für die Lösung ist ein IGEL UD5 Linux Thin Client als Master-Gerät mit
zusätzlicher PCIe Intel Netzwerkkarte für ein dediziertes MultiDisplay-Netzwerk, der im
Lieferumfang des Starter Kits enthalten ist. Für jedes Display ist zudem eine Display-Lizenz
zum Preis von 29,- Euro zuzügl. MwSt. erforderlich.
Jeder IGEL Universal Desktop Linux Thin Client ist als Satellitengerät nutzbar. Weitere
Hardware- oder Software-Feature-Pakete sind nicht erforderlich. |
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10.05.2012Disk-to-Disk Backup NEXSAN baut bestehende Stärken aus. Produkte gelten nach wie vor als die Nummer eins Zielspeichersysteme für ...
Michael McGuire, NEXSAN Chief Commercial Officer berichtet: "Als Wegbereiter der festplattenbasierten Datensicherung reicht unsere Erfahrung auf diesem Gebiet bis ins Jahr 1999 zurück." Über die Jahre hinweg konnte Nexsan seine marktführende Position in diesem Segment kontinuierlich behaupten: „Unsere Produkte gelten nach wie vor als die Nummer eins Zielspeichersysteme für Datensicherungen. Ausschlaggebend hierfür sind nicht nur Charakteristiken wie Verlässlichkeit und Einfachheit, die im Markt ihresgleichen suchen. Sondern auch, dass Organisationen jederzeit Speicherkapazität hinzufügen können - und das bei geringerem Stromverbrauch und Platzbedarf sowie zu niedrigen Kosten als bei allen anderen vergleichbaren Mitbewerbsprodukten der Fall. In Kürze kündigen wir erneut eine Reihe von Weiterentwicklungen an, die Nexsan’s E-Series™ Disk-Arrays noch attraktiver machen. Hierzu zählen unter anderem Snapshot- und Replikations-Technologien, die wir schon heute mit den E-Series-Systemen ausliefern. Zu den weiteren Highlights dieses Quartals zählen erweiterte Ausbaumöglichkeiten und damit einhergehend eine steigende Packungsdichte. Zudem stellen wir AutoMAID® 5 vor, das noch höhere Energieeinsparungen ermöglicht. Oder aber duales PCIe, das für mehr I/O sorgt. Das ist aber bei weitem noch nicht alles – lassen Sie sich überraschen.“
Das kürzlich eingeführte und für den Einschub in Standard-Racks mit üblicher Tiefe entwickelte Nexsan E48-System bietet auf nur vier Höheneinheiten eine Kapazität von 144 Terabyte. Gemäß der gerade von dem unabhängigen openBench Lab veröffentlichten Performance-Benchmarks erzielten die Nexsan E-Series-Systemen in Leistungstests bis zu 67.500 Random-IOPS und 3 Gbit/s Durchsatz.
10.05.2012Hochproduktive Arbeitsplätze mit bis zu acht Monitoren IGEL Technology macht Thin Client-Arbeitsplätze fit für den Mehrbildschirmbetrieb. Dank der neuen Softwarelösung IGEL Universal MultiDisplay ...
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Mehr Produktivität bei der Bildschirmarbeit: Die aus Standardkomponenten bestehende
Lösung IGEL Universal MultiDisplay erlaubt die parallele Nutzung von drei bis acht
Bildschirmen am Arbeitsplatz. Schnelle Umsetzung durch günstiges Starter-Kit.
IGEL Technology macht Thin Client-Arbeitsplätze fit für den
Mehrbildschirmbetrieb. Dank der neuen Softwarelösung IGEL Universal MultiDisplay
lassen sich bis zu vier Standardgeräte kosteneffizient zu einem Arbeitsplatz mit bis zu
acht Bildschirmen zusammenschließen und als ein Gerät fernadministrieren. Das
Herzstück der Lösung bildet der Standard-Thin Client IGEL UD5-x30 LX, der
serienmäßig zwei Monitoranschlüsse bietet. Über eine integrierbare Netzwerkkarte
kann er ab sofort als Mastergerät bis zu drei Linux-basierende Thin Clients (IGEL UD2,
UD3, UD5 oder UD9) ansteuern, die sich als Satelliten automatisch konfigurieren und
jeweils bis zu zwei weitere Bildschirme bereitstellen können.

Wie aktuelle Forschungen zeigen, sorgen Mehrbildschirmlösungen wie IGEL Universal
MultiDisplay für mehr Produktivität am Arbeitsplatz. So ergab beispielsweise eine Studie des
Fraunhofer IAO im Rahmen des Verbundforschungsprojekts OFFICE 21®
(www.office21.de), dass Wissensarbeiter mit drei Bildschirmen um mehr als ein Drittel
produktiver arbeiten, als mit einem Screen. Typische Szenarien für vier bis acht Bildschirme
bilden Trader-Arbeitsplätze im Finanzgewerbe, Visualisierungs-, Leit- und Schaltstände in
Produktion, Notfallzentralen, Logistik und Verkehr, aber auch Public Displays und Digital
Signage im Handel sowie die Gebäude- und Systemüberwachung im Facility-Management.
Starter-Kit: schneller, kostengünstiger Einstieg
Für eine kostengünstige und schnelle Umsetzung bietet IGEL ein Starter-Kit für drei Displays
je Arbeitsplatz. Es beinhaltet die zu integrierende Netzwerkkarte für das UD5-x30 LX sowie
eine "Displaylizenz" zum Anschluss eines dritten Monitors an einen Linux-basierenden IGEL
UD2, UD3, UD5 oder UD9. Der von IGEL getestete Intel Gigabit CT Desktop Adapter ist im
Handel erhältlich und kann alternativ vom Kunden selbst eingebaut werden. Die "Satelliten"-
Thin Clients im IGEL Universal MultiDisplay-Verbund konfigurieren sich automatisch. Für den
Anschluss der Monitore stehen am IGEL UD5-x30 LX serienmäßig je ein Display- und ein
DVI-Port zur Verfügung. Bei den Serien IGEL UD2 LX und IGEL UD3 LX wird der vorhandene DVI-Port über ein optionales Y-Kabel gesplittet.
Zentrales Management
Mit IGEL Universal MultiDisplay erhalten IT-Verantwortliche die volle Kontrolle über die
Position von Dialog- und Anwendungsfenstern. Konfiguration und Management der
Arbeitsplätze erfolgen profilbasiert über die im Lieferumfang enthaltene Managementlösung
IGEL Universal Management Suite (UMS). Damit lassen sich auch besondere
Bildschirmauflösungen wie Widescreen-Formate oder die Bildschirmaufteilung geräte- bzw.
nutzerabhängig über das Netzwerk definieren. Die Zuweisung von Einzel- oder
Gruppenprofilen erfolgt schnell und komfortabel per Drag & Drop.
"Gegenüber PC-basierten Mehrbildschirmlösungen mit teuren, verbrauchsintensiven
Grafikkarten bietet die auf Standardkomponenten basierende Lösung IGEL Universal
MultiDisplay den Vorteil der lückenlosen Fernadministration, maximaler Flexibilität und
Zukunftssicherheit", kommentiert Florian Spatz, Product Marketing Manager bei IGEL. "Mehrbildschirmarbeitsplätze, die heute mit IGEL Universal MultiDisplay eingerichtet werden,
können bei geänderten Anforderungen kurzfristig und ohne Zusatzinvestition zu zwei und
oder mehr einzelnen Arbeitsplätzen umfunktioniert werden, und umgekehrt."
Preis und Verfügbarkeit
Das Softwarefeature "IGEL Universal MultiDisplay" ist ab sofort optional für die Thin Client-
Baureihe IGEL UD5-x30 LX erhältlich. Das Starter Kit inklusive Netzwerkkarte
(Intel EXPI9301CTBLK Gigabit CT) und einer "Displaylizenz" für einen weiteren Monitor
kostet 49 Euro. Weitere Displaylizenzen sind für 29 Euro je Display erhältlich. Alle Preise
sind Nettopreise ohne gesetzliche Mehrwertsteuer. Die Displaylizenzen werden auf dem
Mastergerät (IGEL UD5) gespeichert. |
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